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Der Arzt braucht Informationen.Über den Patienten.Und über die Therapie.Deshalb schreibt der Therapeut dem Arzt einen Brief.Diesen Brief nennen wir Bericht.
In dem Bericht steht:
Der Arzt macht eine Diagnostik.Und der Therapeut macht eine Diagnostik.Ein anderes Wort ist Untersuchung.
Diagnostik heißt:Der Therapeut untersucht den Patienten.Der Therapeut macht einen Test mit dem Patienten.Dann kennt der Therapeut das Problem ganz genau.Das Ergebnis von der Untersuchung heißt: Diagnose.
Der Therapeut kann dann die Therapie planen.Und dem Patienten bei dem Problem helfen.
2 Menschen unterhalten sich.Eine Person sagt etwas.Die andere Person sagt etwas.Die 2 Menschen sprechen nach-einander.
Das nennen wir Dialog.Ein anderes Wort ist Gespräch.
Manche Menschen haben eine Hirn-Schädigung.Zum Beispiel bei der Krankheit Parkinson.Oder nach einem Schlag-Anfall.
Diese Menschen haben Probleme beim Sprechen.Diese Menschen haben eine Sprech-Störung.Die Sprech-Störung heißt: Dysarthrie.
Menschen mit Dysarthrie können andere gut verstehen.Menschen mit Dysarthrie wissen genau, was sie sagen wollen.Menschen mit Dysarthrie fällt es schwer, die Lippen richtig zu bewegen.Oder die Zunge richtig zu bewegen.
Menschen mit Dysarthrie sprechen oft undeutlich.
Manche Kommunikations-Hilfen sind elektronisch.Das heißt: die Kommunikations-Hilfen brauchen Strom.
Elektronische Kommunikations-Hilfen können sprechen.Es gibt verschiedene elektronische Kommunikations-Hilfen:zum Beispiel Computer oder Tablets.
Bei einer elektronischen Kommunikations-Hilfe tippt der Mensch:
Das nennen wir Ansteuerung.Die elektronische Kommunikations-Hilfe spricht dann die Wörter und Sätze.
Talker ist ein anderes Wort für elektronische Kommunikations-Hilfe.
Der Lehrer hilft den Eltern vom Kind.Die Eltern haben Fragen.Der Lehrer beantwortet die Fragen.Der Lehrer gibt Informationen.Oder Tipps.Der Lehrer erklärt das Problem.
Die Eltern verstehen das Problem.Die Eltern können dem Kind besser helfen.
Manche Menschen können nicht hören.Diese Menschen nutzen die Gebärden-Sprache.
Gebärden-Sprache ist anders als gesprochene Sprache.Gebärden-Sprache hat eine andere Grammatik.Die Wörter haben zum Beispiel eine andere Reihenfolge.
Die Gebärden werden mit den Händen gemacht.Jede Bewegung mit der Hand bedeutet ein Wort.Die Bewegungen vom Gesicht und vom Mund sind auch wichtigund müssen zum Wort passen.
In Deutschland heißt die Gebärden-Sprache: DGS.Das heißt: Deutsche-Gebärden-Sprache.
Jede Sprache hat Regeln.Die Regeln einer Sprache heißen Grammatik.Grammatik ist in jeder Sprache anders.
Grammatik lernen wir als Kinder.Grammatik lernen wir durch Zuhören.Und durch Sprechen.
Kinder machen noch viele Fehler in der Grammatik.Kinder lassen Wörter weg.Kinder sagen: Ich hole – Banane.Statt: Ich hole die Banane.
Oder Kinder sagen Wörter in der falschen Reihenfolge.Kinder sagen: Ich die Banane hole.Statt: Ich hole die Banane.
Kinder verändern die Wörter nicht richtig.Kinder sagen: Ich holen die Banane.Statt: Ich hole die Banane.
Die deutsche Grammatik ist sehr schwierig.Kinder brauchen viele Jahre zum Grammatik lernen.Die meisten Kinder können Grammatik erst,wenn sie in die Schule gehen.
Kinder lernen Grammatik.Manche Kinder brauchen mehr Zeit zum Grammatik lernen.Die Kinder machen viele Fehler beim Erzählen.Andere Menschen können die Kinder nicht gut verstehen.Diese Kinder haben eine Grammatische Störung.Wir nennen das auch Dysgrammatismus.Eine Grammatische Störung ist eine Sprach-Entwicklungs-Störung.
Kinder mit einer Grammatischen Störung brauchen Sprach-Therapie.Sonst wird die Grammatik nicht besser.Dann haben die Kinder auch als Erwachsene eine Grammatische Störung.
Der Therapeut zeigt dem Patienten eine Aufgabe.Der Patient soll die Aufgabe zuhause machen.Der Patient kann so auch zuhause üben.Darum heißt es: Haus-Aufgabe.
In der nächsten Stunde besprechen Therapeut und Patient die Haus-Aufgabe.
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